2017 – Spühl GmbH

Bei der Spühl GmbH steht jeder für seine Gesundheit ein

Ein innovatives betriebliches Gesundheitsmanagement und viel Eigeninitiative der Mitarbeitenden: Damit und mit konstant nachhaltiger Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden überzeugte die Spühl GmbH aus Wittenbach die Jury des Artisana Gesundheitsförderungspreises 2017. An der diesjährigen Synergy am 15. November 2017 im Kursaal, einem Anlass der Stiftung KMU Schweiz, wurde der mit 10’000 Franken dotierte Preis übergeben.

Ein gesunder Betrieb hat gesunde Mitarbeitende. Betriebliche Gesundheitsförderung und nachhaltiges Gesundheitsmanagement sind die Schlagwörter, um die heute kein KMU mehr vorbeikommt. Dass es sich dabei nicht nur um theoretische Begriffe und praxisferne Theorien handelt, beweist der Federkern-Maschinenhersteller Spühl GmbH aus Wittenbach. Das 1877 gegründete Unternehmen beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Gesundheit seiner Mitarbeitenden. Mit ihrem grossen Engagement und zahlreichen nachhaltigen Massnahmen hat die Firma die Jury des Artisana Gesundheitsförderungspreises 2017 überzeugt. An der Synergy im Kursaal Bern, dem grössten KMU-Anlass der Schweiz, übergab Hans Rupli, Präsident des Vereins Artisana, am Mittwochabend, 15.November 2017, den mit 10’000 Franken dotierten Preis an die Vertreter Spühl GmbH.

Mit der Bottom-up-Strategie hat jeder eine Stimme

«Uns hat vor allem die Bottom-up-Strategie der Spühl GmbH beeindruckt», so Hans Rupli. «So ist Gesundheitsmanagement nicht einfach Chefsache. Jeder Mitarbeitende hat eine Stimme und darf mitdiskutieren und Vorschläge ausarbeiten.» Mit diesem Vorgehen setzt der innovative Maschinenhersteller auf die Eigeninitiative der Mitarbeitenden. Und der Plan geht auf. Peter Czernek ist einer der für das ‚Gesundheitsboard’ verantwortlichen Mitarbeitenden: «Seit gut zwei Jahren führen wir das Gesundheitsboard. Hier werden alle Ideen und Vorschläge der Mitarbeitenden gesammelt, visualisiert und diskutiert. Die besten Vorschläge werden so rasch als möglich auch realisiert.» Die Lernenden des Unternehmens übrigens haben eine eigene Gruppe: «Unsere Bedürfnisse unterscheiden sich noch einmal ein wenig von denen der übrigen Mitarbeitenden. Deshalb haben wir ein eigenes Mitspracherecht», so Max Wiencirz, Lernender.

 

Wichtige Grundlage für die Zukunft

Thomas Boltshauser, Geschäftsführer der Spühl GmbH, ist überzeugt: «Der Erfolg unserer Firma basiert auch auf der Nachhaltigkeit unserer Gesundheitsförderungsmassnahmen. Mit ihnen haben wir einen Mehrwert für das Wohlbefinden, für die Gesundheit und nicht zuletzt auch für die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeitenden geschaffen.»

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